Geld sparen und anlegen

Wenn es um die Anlage von Geld geht, blickt nicht jeder gleicht durch, weil es inzwischen super viele Möglichkeiten gibt. Zunächst einmal muss jedoch Geld gespart werden, was auch nicht immer so einfach ist. Angefangen bei Hausbesitzern ist es, angefangen bei einem Energieausweis für das Haus bis hin zum app-gesteuerten Heizungsthermometer, und vielen anderen kleinen Spartipps, aber gar nicht so schwer ein wenig Geld zur Seite zu legen und dieses dann entsprechend anzulegen. Man muss sich jedoch zunächst überlegen, ob man lieber Risiko, Rentabilität oder Liquidität haben möchte, denn dies sind die wichtigsten Einflussfaktoren und alle drei auf einen Schlag gibt es leider nicht. Geldanlagen, die maximale Rendite und stets verfügbares Kapital sowie Sicherheit schließen sich aus. Man muss immer an irgendeiner Stelle Abstriche machen.

Deshalb redet man auch oft vom magischen Dreieck, denn dieses Modell zeigt, dass man bei seriösem Kapitaleinsatz immer nur 2 dieser Ziele erreichen kann. Ehe man sich für eine gewisse Geldanlage entscheidet, sollte man sich stets die Frage stellen was man überhaupt möchte. Will man Sicherheit, eine hohe Rendite oder eine schnelle Liquidität. Wenn man dies weiß, hat man schon mal eine gute Grundlage geschaffen. Man sollte alle Investitionen kritisch hinterfragen, die alle drei Ziele versprechen, weil dies geht normalerweise nicht. Wichtig ist demnach auch, dass man sich hierbei nicht über den Tisch ziehen lassen sollte. Aber welche Geldanlage passt nun zu einem und welche nicht? Nicht jeder hat das Glück, dass er viele Schätze im Keller vergraben hat und daher muss man vorsorgen.

Die klassische Geldanlage sieht vor, dass man ein Sparbuch, ein Tagesgeldkonto, ein Festgeldkonto und ein Fremdwährungskonto hat. Zudem kann man einen Bausparvertrag und eine Lebensversicherungabschließen. Immobilien sind auch immer gut und sichern einen für die Zukunft ab. Zu guter Letzt gibt es auch noch die Wertpapiere, also Aktien, Pfandbriefe, Derivate und Fonds. Das Sparbuch ist inzwischen ein bisschen Oldschool. Mehr als 70% aller Deutschen haben eins, jedoch lohnt es sich gar nicht mehr. Das Sparbuch ist zwar eine sehr sichere Geldanlage, jedoch wird es super schlecht verzinst. Bei vielen Banken und Sparkassen liegt der Zins noch unter den 0,1%, was wirklich mehr als schlecht ist.

Da die Inflationsrate das Zinsniveau übersteigt, wird das Geld an Wert verlieren und demnach ist diese Geldanlage nicht zu empfehlen. Das Tagesgeldkonto ist eine sehr flexible Form der Geldanlage, denn hierbei handelt es sich um ein verzinsten Konto ohne fixe Laufzeit. Man kann demnach jederzeit über sein Geld verfügen und die Zinsen sind besser als beim Sparbuch. Wenn man sein Tagesgeldkonto an das Kind überträgt, kann man Steuern sparen, weil ein eigener Freibetrag bei Kapitalerträgen bis 801 Euro möglich sind. Festgeldkonten sind dann sinnvoll, wenn man auch mal länger auf Geld verzichten kann. Die Laufzeit beträgt hierbei mindestens einen Monat und maximal 10 Jahre. In dieser Zeit kann man dann aber auch nicht an sein Geld ran, ohne Geld zu verlieren. Die Verzinsung ist dafür aber viel höher.

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